Neuer Vertreter der Ehren- und Altersabteilung im Amt

- Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hünfelden-Kirberg

Leider musste auch in diesem Jahr die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hünfelden-Kirberg mit ein paar Worten zum dominierenden Thema „Corona“ beginnen. Im letzten Jahr habe man gedacht, die Situation wäre eine Einmaligkeit und im nächsten Jahr überstanden, aber Corona blieb – so startete der Wehrführer Jürgen Lang seinen Jahresbericht.

Überall haben sich die Einsatzkräfte mit Online-Ausbildung zufriedengeben müssen, das wichtige Verlassen auf den Nächsten und die Bereitschaft miteinander zu arbeiten sei durch die entstandene Distanz verloren gegangen, so der Wehrführer weiter. „Die riesige Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr hat uns gezeigt, was Feuerwehr heißt: Dem Nächsten helfen.“ Die Bilanz der Übungsstunden in 2021, welche etwa nur einem Viertel des „Vor-Corona-Umfangs“ entsprechen, zeigen, dass das Miteinander und die Übungen massiv leiden mussten – so endete Jürgen Lang seinen Bericht.

 


 

Auch die Jugendfeuerwehr hatte zurückstecken und ein Großteil des Programms auf den online-Betrieb umstellen müssen, so Jugendwartin Sophia Lang. Darunter fiel ebenso das 50-jährige Jubiläum, welches eigentlich bereits 2020 geplant war und nun erneut verschoben werden musste. Nicht besser erging es der Kinderfeuerwehr: Diese musste ihr Programm komplett outdoor planen – bei jedem Wind und Wetter. „Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Denn trotz der aktuellen Situation kamen noch mehr interessierte Kinder dazu“, so die Leiterin der Kinderfeuerwehr Marina Ronshausen. „Wir waren 2021 einfach sehr flexibel und noch etwas variabel dazu“, so beendete sie ihren Jahresrückblick.

Wehrführer Jürgen Lang betonte, dass trotz der misslichen Situation in allen Abteilungen das bestmögliche gemacht wurde. So konnte er stolz auch einige Nachwuchskräfte befördern, die einige der wenigen angebotenen Fortbildungslehrgänge im letzten Sommer und Herbst besucht hatten. Johanna Walther und René Koch wurden zu Feuerwehrfrau- bzw. Feuerwehrmannanwärtern, Lena Schäfer zur Feuerwehrfrau befördert. Sofie Kuhlisch, Sophia Lang, Tjalf Kees, Constantin Grün und André Großmann wurden zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann und Christian Becker zum Löschmeister benannt.

 


 

In der anschließenden Wahl zum Vertreter der Ehren- und Altersabteilung wurde Peter Walli einstimmig gewählt. Damit hat diese Abteilung endlich wieder einen gewählten Vertreter, nachdem sich im letzten Jahr kein Nachfolger für das Amt hatte finden lassen.

Im Ausblick auf die Termine 2022 wurden vor allem die feierliche Einweihung des neuesten Zugangs im Fuhrpark, dem MLF, am 1. Mai sowie das Jugendfeuerwehrjubiläum im dritten Anlauf, welches am 16. und 17. Juli auf der Kirberger Burg stattfindet, genannt.

 


 

In etwas weiterer Ferne, aber doch nun am Beginn des eingeschlagenen Weges sei man nun mit den Planungen zum Neubau des Kirberger Feuerwehrhauses, so berichtete Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer stolz. Ebenso bei einem geplanten Dienstleistungszentrum zur Entlastung des Ehrenamtes seien die Planungen in Zusammenarbeit mit weiteren Kommunen bereits gut fortgeschritten, so die Bürgermeisterin weiter. Sie freue sich bereits auf die geplanten Aktivitäten und sei stolz auf diese motivierte Mannschaft. Auch Gemeindebrandinspektor Mario Bauer schloss sich hier an und betonte, dass trotz mühsamer Corona-geprägter Situation die Mitgliederzahlen gehalten werden konnten. Nach vorne blickend wünschte er allen, dass in diesem Jahr nun endlich wieder die Praxis in den Vordergrund rücken kann.

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