29 neue Mitglieder im Jahr 2014

Erfolgreiche Imagekampagne für die Kirberger Feuerwehr

438 Mitglieder zählte der Kirberger Feuerwehrverein zum Jahresende 2014, wie Vorsitzender Axel Schäfer auf der Jahreshauptversammlung berichtete. Neben fördernden Mitgliedern konnten im letzten Jahr auch drei Aktive für die Einsatzabteilung sowie je acht Mitglieder für die Jugendfeuerwehr und für die Kinderfeuerwehr neu hinzugewonnen werden.

 

Die landkreisweite Imagekampagne im September 2014 hatte sich also für die Freiwillige Feuerwehr Kirberg mehr als gelohnt, stellte Axel Schäfer zufrieden fest. Gemeindebrandinspektor Michael Crecelius sah dies ebenso und lobte den vorbildlichen Einsatz von Verein und Einsatzabteilung, den diese im Rahmen der Imagekampagne hünfeldenweit und darüber hinaus erbracht hatten.

 

Neben der Ausrichtung des Rescue Days als Abschluss dieser Kampagnenwoche konnte der Feuerwehrvorsitzende zahlreiche weitere Aktivitäten aufführen, unter anderem das traditionelle Brezelwürfeln an Silvester, einen Tagesausflug nach Stuttgart und die Beteiligung an den Diensten beim Herbstmarkt und beim Hünfeldener Winterzauber.

 

Natürlich gab es auf der Versammlung auch Vereinsehrungen: Für bereits 60-jährige Mitgliedschaft konnte Erwin Crecelius persönlich geehrt werden. Zu Ehrenmitgliedern wurden unter anderem Reinhard Kühr, Alfred Peiker, Willi Plaha und Karl-Heinz Wenzhöfer ernannt, die dem Feuerwehrverein seit 50 Jahren angehören. Eine Vereinsnadel erhielten Klemens Hofer für 40-jährige sowie Jutta Hofmann, Vito Nico, Jens Reichardt und Wolfgang Urban für 25-jährige Mitgliedschaft.

 

Eine umfassende Aktualisierung der Vereinssatzung stand bei der Versammlung ebenfalls auf der Tagesordnung. Ursprünglich sollten nur zwei Abschnitte der Satzung klarer dargestellt werden, so beispielsweise, dass auch die Angehörigen der Kinderfeuerwehr bereits als Mitglieder im Feuerwehrverein geführt werden. „Bei näherem Befassen mit der Satzung waren dann viele weitere kleine Ergänzungen nötig“, erläuterte Kassenwart Arndt Preußer, der hier gute Vorarbeit geleistet hatte. So fehlten beispielsweise Begriffe wie „technische Hilfeleistung“ und „Kinderfeuerwehr“ noch in der Satzung, obwohl der Feuerwehrverein auch in diesen Bereichen seit Jahren ganz selbstverständlich die öffentlich-rechtliche Feuerwehr vor allem finanziell unterstützt.

 

Dies wurde im Kassenbericht ganz deutlich. Im vergangenen Jahr hatte der Feuerwehrverein fast 4000 Euro für die Belange der Einsatzabteilung ausgegeben, unter anderem wurden Dienstkleidung und feuerwehrtechnische Ausstattung finanziert. Auch in die Jugendfeuerwehr wurden knapp 4000 Euro investiert, eine größere Anschaffung waren hier die neuen wetterfesten Parkas für die Jugendlichen. Die Kinderfeuerwehr wurde mit rund 1300 Euro unterstützt. Möglich wurde dies durch den sehr guten Spendenzufluss, der nach der großen Spendenaktion im Jahr 2013 für das neue hydraulische Rettungsgerät glücklicherweise nicht versiegt war, und durch zwei Großspenden. Damit könne man allerdings nicht jedes Jahr rechnen, bilanzierten Kassenwart Arndt Preußer und Vorsitzender Axel Schäfer, der zu dem Schluss kam: „Wir müssen wieder mal ein Burgfest feiern“. Denn ohne die Einnahmen aus solch großen Veranstaltungen sei der Feuerwehrverein finanziell zu einem großen Teil von Spenden abhängig.

 

Feuerwehrvorsitzender Axel Schäfer (rechts) und sein Stellvertreter Frank Feulner (links) konnten einige Jubilare persönlich ehren und gratulierten (von links nach rechts) Erwin Crecelius zu 60 Jahren, Alfred Peiker und Axel H. zu 50 Jahren, Vito Nico, Jens Reichardt und Jutta Hofmann zu 25 Jahren, Klemens Hofer zu 40 Jahren, Wolfgang Urban zu 25 Jahren sowie Karl-Heinz Wenzhöfer, Reinhard Kühr und Willi Plaha zu 50 Jahren Vereinszugehörigkeit.
Feuerwehrvorsitzender Axel Schäfer (rechts) und sein Stellvertreter Frank Feulner (links) konnten einige Jubilare persönlich ehren und gratulierten (von links nach rechts) Erwin Crecelius zu 60 Jahren, Alfred Peiker und Axel H. zu 50 Jahren, Vito Nico, Jens Reichardt und Jutta Hofmann zu 25 Jahren, Klemens Hofer zu 40 Jahren, Wolfgang Urban zu 25 Jahren sowie Karl-Heinz Wenzhöfer, Reinhard Kühr und Willi Plaha zu 50 Jahren Vereinszugehörigkeit.

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